blowerdoor
dichtheitsmessungen
 
 

Sie suchen einen Profi, um Ihre Immobilie auf Dichtheit zu prüfen?
Wir sind Ihr Spezialist dafür!

 




Michael Riggenbach
Silbergasse 40
2502 Biel/Bienne
079 522 48 52
m.riggenbach(at)bluewin.ch

 




Referenzen


Ob man es Blowerdoor Test mit Thermographie oder Luftdichtigkeits-Test d'étanchéité nennt, unser Blowerdoor oder Plower Tor kann in allen kleinen und großen Wohn- und Gewerbegebäuden zur Prüfung der luftdichten Gebäudehülle eingesetzt werden. Gem. Wikipedia heisst es Mit dem Differenzdruck-Messverfahren (auch: Blower-Door-Test) wird die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen. Das Verfahren dient dazu, Leckagen in der Gebäudehülle aufzuspüren und die Luftwechselrate zu bestimmen. Durch die Druckdifferenzen wird eine konstante Windlast auf das zu messende Gebäude simuliert. Nennt man es BlowerDoor (Luftdurchlässigkeitsmessung), sollten sind Luftleckagen in der Gebäudehülle bereits insebs. bei Minergie-p, Passivhäusern, Null-Energiehaus etc. in der Planung konsequent auszuschliessen und bei der Ausführung komplett zu vermeiden respektive auf ein Minimum zu beschränken. Vor allem Mängel oder Fehler bei Fensteranschlüssen oder Schlierenbildung durch Nachströmung von Kaltluft sind Zewichen für Dichtheitsdefizite und bei Messungen mit BlowerDoor sichtbar: Energieverlust und Gefahr von Schimmelbildung die Konsequenz. Bei Boower Dor kann man auch von DIN EN 13829 Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden sprechen oder die Bestimmung der Luftdurchlässigkeit von Gebäuden, z.B: mit dem Differenzdruckverfahren (ISO 9972:1996, modifiziert). Bezugnehmend auch auf die SIA 380/1 Thermische Energie im Hochbau, wie Minergie oder Passivhaus. INERGIE® ist eine BlowerDoor Messung fakultativ, bei MINERGIE-P vorgeschrieben. Im Welschland könnte man schreiben Test d’étanchéité à l’air de l’enveloppe des bâtiments, dénommé également "test Blower Door" resp. Minergie® P, A, ECO maisons passives et maisons à énergie positive. Optional zu allem geschriebenen könnte man erwähnen - kopiert von der Seite fusoltec.ch, Mit dem Blowerdoor Test wird die Gebäudehülle auf ihre Dichtheit geprüft. Es wird ein Gebläse in eine Aussentür montiert, mit dem ein Unter-und Überdruck im Gebäudeinnern erzeugt wird. Die Messung wird bei 50 Pascal durchgeführt, dies entspricht einem Druck von fünf Kilogramm pro Quadratmeter oder einer Windstärke von fünf. Die Luftmenge, die durch das Gebläse strömt, wird durch das Gebäudevolumen geteilt. Die Luftwechselrate gibt an, wie viele Male das Gebäudevolumen in einer Stunde durch das Gebäude strömt. Der Blowerdoor Test ist für die Zertifizierung von Minergie-P und Minergie-A Gebäuden eine Voraussetzung. Der Blowerdoor Test ist auch bei nicht Minergie Gebäuden ein gutes Instrument, um die Qualität der Luftdichtigkeitsschicht zu prüfen.

Von "wer liefert was": Dichtheitsprüfungen sind Verfahren zum Test von Bauteilen und Baugruppen auf ihre Dichtheit gegenüber flüssigen oder gasförmigen Medien. Einsatzbereiche für die Dichtheitsprüfung. Die integrale Dichtheitsprüfung wird in der Teilefertigung eingesetzt, um Material- und Bearbeitungsfehler frühzeitig erkennen zu können. Mittels Leckortung können Herstellungs- und Bearbeitungsfehler in Bauteilen lokalisiert werden. Montagefehler an medienführenden Baugruppen können ebenfalls festgestellt und so das Eindringen oder Austreten unerwünschter Stoffe im Betrieb verhindert werden. Die montierten Baugruppen werden inklusive Dichtungen, Löt-, Klebe-, Schweiß- oder Einpress- und Schraubverbindungen geprüft. Zu den hauptsächlich geprüften Erzeugnissen gehören: - Ventile, - Armaturen, - Pumpen, - Hydraulikschläuche und -komponenten, - Behälter, - Benzin- und Kraftstoffleitungen. Die Dichtheitsprüfung ist für folgende Anwenderbranchen von Bedeutung: - Gießereien, - Automobilzuliefer- sowie Automobilindustrie, - Herstellung von Kunststoffteilen, - Gastechnik, - Medizintechnik, - Herstellung von Sanitärarmaturen, - Hydraulik- und Pneumatikherstellung, - verfahrenstechnische Armaturen und Pumpen. Verfahren der Dichtheitsprüfung. Welches Verfahren für die Dichtheitsprüfung zum Einsatz kommt, ist vom jeweiligen Anwendungsfall abhängig. Die verwendete Methode muss sich für den geforderten Prüfdruck, zur Leckortung oder zum Erkennen der maximal zulässigen Leckrate eignen. Die Auswahl der Verfahrensweise hängt zudem von der Materialbeschaffenheit des Prüflings und von den Betriebs- sowie Prüfbedingungen ab. Die pneumatische Prüfung ist das am häufigsten verwendete Verfahren zur Messung kleiner bis mittlerer Leckraten. Kleinere Leckraten und die genaue Lage des Lecks lassen sich mittels Unterwasserprüfung ermitteln. Verschiedene Prüfgase dienen zum Messen minimaler Leckraten. Dichtheitsprüfungen mit hohen bis sehr hohen Prüfdrücken werden fast ausschließlich durch hydraulische Prüfverfahren realisiert, bei denen flüssige Prüfmedien zum Einsatz kommen. Auf diesen Seiten sind alle verzeichneten Anbieter von Dichtheitsprüfung zu finden. Die Kriterien lassen sich zur Erleichterung der Suche nach Lieferantentyp und auf eine bestimmte Region einschränken.