blowerdoor
dichtheitsmessungen
 
 

Sie suchen einen Profi, um Ihre Immobilie auf Dichtheit zu prüfen?
Wir sind Ihr Spezialist dafür!

 




Michael Riggenbach
Silbergasse 40
2502 Biel/Bienne
079 522 48 52
m.riggenbach(at)bluewin.ch

 




Referenzen


Disclaimer

von: www.minergie.ch
Was ist Minergie?

Minergie ist ein Schweizer Baustandard für neue und modernisierte Gebäude. Die Marke wird von der Wirtschaft, den Kantonen und dem Bund gemeinsam getragen und ist vor Missbrauch geschützt.
Im Zentrum steht der Komfort – der Wohn- und Arbeitskomfort von Gebäudenutzern. Ermöglicht wird dieser Komfort durch eine hochwertige Gebäudehülle und eine systematische Lufterneuerung.
Minergie-Bauten zeichnen sich zudem durch einen sehr geringen Energiebedarf und einen möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien aus.
Der Baustandard Minergie geniesst eine breite Akzeptanz. Gründe gibt es viele, der wichtigste: Bauherrschaften, Architekten und Planer sind in der Gestaltung, in der Materialwahl und in der inneren und äusseren Struktur eines Gebäudes völlig frei. Natürlich können Sie auch schlechter bauen – aber warum sollten Sie?

weitere Infos: www.minergie.ch


2000-Watt-Gesellschaft
Die 2000-Watt-Gesellschaft ist ein energiepolitisches Modell, das im Rahmen des Programms Novatlantis an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) entwickelt wurde. Gemäß dieser Vision sollte der Energiebedarf jedes Erdenbewohners einer durchschnittlichen Leistung von 2000 Watt auf Stufe Primärenergie entsprechen.
Das Modell der 2000-Watt-Gesellschaft entstand Anfang der 90er Jahre im Umfeld der ETHZ. Angesichts der zunehmenden Hinweise auf den Klimawandel stellte sich die Frage nach der Ausgestaltung einer nachhaltigen und gerechten Energieversorgung. Als Zielwert wurde eine Leistung von 2000 Watt pro Kopf auf Stufe Primärenergie festgelegt.
Die genannten 2000 Watt (2 Kilojoule pro Sekunde) entsprechen dem Wert von 1990 mit einem Weltjahresverbrauch von 17.520 kWh (Kilowattstunden) pro Person.Wird das Modell weiter ins Detail gerechnet, heißt dies: 2000 Joule pro Sekunde bzw. 48 Kilowattstunden pro Tag bzw. 17520 Kilowattstunden pro Jahr bzw. ein Verbrauch von rund 1700 Liter Heizöl oder Benzin (Endenergie) pro Jahr und Person.
Tatsächlich liegt der durchschnittliche Energiebedarf weltweit derzeit (2011) bei rund 2500 Watt.Doch sind die Unterschiede zwischen den Ländern enorm: Während es in den Entwicklungsländern einige hundert Watt sind, haben Industrieländer einen sechs bis sieben Mal höheren Verbrauch als die angestrebten 2000 Watt. Das Modell der 2000-Watt-Gesellschaft strebt eine global gerechte Verteilung des Energieverbrauchs an.
Das nachhaltige Energieverbrauchsmodell soll den jährlichen Ausstoß von Treibhausgasen (vor allem Kohlenstoffdioxid) senken. Nach diesem Modell sollen 500 Watt pro Kopf aus fossilen Energien und zusätzliche 1500 Watt pro Kopf aus erneuerbare Energien stammen. Eine 2000-Watt-Gesellschaft wäre unter Aufrechterhaltung des gegenwärtigen Lebensstils technisch möglich. Wird der Energiemix zugunsten erneuerbarer Energien verändert, wäre dieser Verbrauch auch ökologisch verträglich.

weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/2000-Watt-Gesellschaft


Passivhaus
Unter einem Passivhaus wird ein Gebäude verstanden, das aufgrund seiner guten Wärmedämmung und dem Funktionsprinzip, mittels Wärmetauscher Lüftungswärmeverluste zu vermeiden, in der Regel keine klassische Gebäudeheizung benötigt.
Anforderungen
Das Passivhaus darf laut den Zertifizierungskriterien des Passivhausinstituts Darmstadt einen Heizwärmebedarf von 15 Kilowattstunden (Energiegehalt von etwa 1,5 Liter Heizöl) pro Quadratmeter in einem Jahr nicht übersteigen. Die maximal zulässige Heizlast beträgt 10 W/m² und muss auch im Winter an ungünstigen Tagen über die Zuluft einbringbar sein.[1] Weiterhin ist ein Passivhaus durch Grenzwerte im Bereich des Primärenergiebedarfs von 120 kWh/(m²·a), der Luftdichtheit und der maximalen Wirkungsgrade definiert.
Die Häuser werden „passiv“ genannt, weil der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und technischen Geräten gedeckt wird. Das Ergebnis ist eine positive Raumwahrnehmung, gekoppelt mit einem niedrigen Energieverbrauch. Dabei ist das Passivhaus keine neue Bauweise, sondern ein Baustandard, der besondere Anforderungen bezüglich Architektur, Technik und Ökologie festlegt und nicht auf einen bestimmten Gebäudetyp beschränkt ist. Es ist auch durch Umbauten und Sanierungen möglich, diesen Standard zu erreichen.

weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Passivhaus


Minergie-P
Minergie-P ist ein eigenständiger, auf niedrigen Energieverbrauch ausgerichteter Gebäudeenergiestandard in der Schweiz. Er leitet sich aus der Verfolgung des Weges der 2000-Watt-Gesellschaft für das Bauwesen ab. Das Gebäude soll dabei integral, das heißt von der Gebäudehülle über die Haustechnik bis zu der Lage der Sanitärräume, beurteilt werden. Das Vorgehen dazu ist in der Norm SIA 380/1:2009 niedergelegt. Bestehende Bauweisen sollen beibehalten werden, wobei die verschiedenen Bauteile stark auf das thermische Verhalten, statisch sowie dynamisch beurteilt werden. Träger ist wie beim Minergiestandard der Verein Minergie.
Der Minergie-P-Standard entspricht in etwa dem des Passivhauses in Deutschland. Er variiert jedoch im Gegensatz zur Passivhaus-Bewertung für unterschiedliche Nutzungen in seinen Anforderungen.

weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Minergie-P


Ob man es Blowerdoor Test mit Thermographie oder Luftdichtigkeits-Test d'étanchéité nennt, unser Blowerdoor oder Plower Tor kann in allen kleinen und großen Wohn- und Gewerbegebäuden zur Prüfung der luftdichten Gebäudehülle eingesetzt werden. Gem. Wikipedia heisst es Mit dem Differenzdruck-Messverfahren (auch: Blower-Door-Test) wird die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen. Das Verfahren dient dazu, Leckagen in der Gebäudehülle aufzuspüren und die Luftwechselrate zu bestimmen. Durch die Druckdifferenzen wird eine konstante Windlast auf das zu messende Gebäude simuliert. Nennt man es BlowerDoor (Luftdurchlässigkeitsmessung), sollten sind Luftleckagen in der Gebäudehülle bereits insebs. bei Minergie-p, Passivhäusern, Null-Energiehaus etc. in der Planung konsequent auszuschliessen und bei der Ausführung komplett zu vermeiden respektive auf ein Minimum zu beschränken. Vor allem Mängel oder Fehler bei Fensteranschlüssen oder Schlierenbildung durch Nachströmung von Kaltluft sind Zewichen für Dichtheitsdefizite und bei Messungen mit BlowerDoor sichtbar: Energieverlust und Gefahr von Schimmelbildung die Konsequenz. Bei Boower Dor kann man auch von DIN EN 13829 Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden sprechen oder die Bestimmung der Luftdurchlässigkeit von Gebäuden, z.B: mit dem Differenzdruckverfahren (ISO 9972:1996, modifiziert). Bezugnehmend auch auf die SIA 380/1 Thermische Energie im Hochbau, wie Minergie oder Passivhaus. INERGIE® ist eine BlowerDoor Messung fakultativ, bei MINERGIE-P vorgeschrieben. Im Welschland könnte man schreiben Test d’étanchéité à l’air de l’enveloppe des bâtiments, dénommé également "test Blower Door" resp. Minergie® P, A, ECO maisons passives et maisons à énergie positive. Optional zu allem geschriebenen könnte man erwähnen - kopiert von der Seite fusoltec.ch, Mit dem Blowerdoor Test wird die Gebäudehülle auf ihre Dichtheit geprüft. Es wird ein Gebläse in eine Aussentür montiert, mit dem ein Unter-und Überdruck im Gebäudeinnern erzeugt wird. Die Messung wird bei 50 Pascal durchgeführt, dies entspricht einem Druck von fünf Kilogramm pro Quadratmeter oder einer Windstärke von fünf. Die Luftmenge, die durch das Gebläse strömt, wird durch das Gebäudevolumen geteilt. Die Luftwechselrate gibt an, wie viele Male das Gebäudevolumen in einer Stunde durch das Gebäude strömt. Der Blowerdoor Test ist für die Zertifizierung von Minergie-P und Minergie-A Gebäuden eine Voraussetzung. Der Blowerdoor Test ist auch bei nicht Minergie Gebäuden ein gutes Instrument, um die Qualität der Luftdichtigkeitsschicht zu prüfen.

Von "wer liefert was": Dichtheitsprüfungen sind Verfahren zum Test von Bauteilen und Baugruppen auf ihre Dichtheit gegenüber flüssigen oder gasförmigen Medien. Einsatzbereiche für die Dichtheitsprüfung. Die integrale Dichtheitsprüfung wird in der Teilefertigung eingesetzt, um Material- und Bearbeitungsfehler frühzeitig erkennen zu können. Mittels Leckortung können Herstellungs- und Bearbeitungsfehler in Bauteilen lokalisiert werden. Montagefehler an medienführenden Baugruppen können ebenfalls festgestellt und so das Eindringen oder Austreten unerwünschter Stoffe im Betrieb verhindert werden. Die montierten Baugruppen werden inklusive Dichtungen, Löt-, Klebe-, Schweiß- oder Einpress- und Schraubverbindungen geprüft. Zu den hauptsächlich geprüften Erzeugnissen gehören: - Ventile, - Armaturen, - Pumpen, - Hydraulikschläuche und -komponenten, - Behälter, - Benzin- und Kraftstoffleitungen. Die Dichtheitsprüfung ist für folgende Anwenderbranchen von Bedeutung: - Gießereien, - Automobilzuliefer- sowie Automobilindustrie, - Herstellung von Kunststoffteilen, - Gastechnik, - Medizintechnik, - Herstellung von Sanitärarmaturen, - Hydraulik- und Pneumatikherstellung, - verfahrenstechnische Armaturen und Pumpen. Verfahren der Dichtheitsprüfung. Welches Verfahren für die Dichtheitsprüfung zum Einsatz kommt, ist vom jeweiligen Anwendungsfall abhängig. Die verwendete Methode muss sich für den geforderten Prüfdruck, zur Leckortung oder zum Erkennen der maximal zulässigen Leckrate eignen. Die Auswahl der Verfahrensweise hängt zudem von der Materialbeschaffenheit des Prüflings und von den Betriebs- sowie Prüfbedingungen ab. Die pneumatische Prüfung ist das am häufigsten verwendete Verfahren zur Messung kleiner bis mittlerer Leckraten. Kleinere Leckraten und die genaue Lage des Lecks lassen sich mittels Unterwasserprüfung ermitteln. Verschiedene Prüfgase dienen zum Messen minimaler Leckraten. Dichtheitsprüfungen mit hohen bis sehr hohen Prüfdrücken werden fast ausschließlich durch hydraulische Prüfverfahren realisiert, bei denen flüssige Prüfmedien zum Einsatz kommen. Auf diesen Seiten sind alle verzeichneten Anbieter von Dichtheitsprüfung zu finden. Die Kriterien lassen sich zur Erleichterung der Suche nach Lieferantentyp und auf eine bestimmte Region einschränken.